Warum ich es liebe, Coach zu sein!

Warum ich es liebe, Coach zu sein!

Was Coaching ist?

Was Coaching ist?

Oft werde ich gefragt, was Coaching eigentlich genau ist…

…und zu gerne würde ich dann in zwei aussagekräftigen Sätzen erklären, worum es dabei geht. Leider ist das nicht möglich. Weshalb?

Weil es viel mehr benötigt, als für eine Stunde mit jemandem zu reden, um ihn wirklich begleiten zu können. Es braucht mich als Coach mit allem, was ich als Mensch bin – mit allen inneren Räumen, die ich zur Verfügung habe. Es geht um mein absolutes Da-Sein für genau diesen Menschen, der mir in diesem Moment gegenübersitzt. Es ist wichtig, mich frei zu machen von allem, was mich davon ablenken könnte. Denn es braucht mich mit allem, was ich an Tools, Techniken und Möglichkeiten der Begleitung gelernt habe, vor allem aber mit meinem Sein, hier und jetzt.

Für den anderen da und präsent zu sein, mit ihm mitzuschwingen, ihm Rückmeldung zu geben über das Viele in seinem Kopf, das er mit mir teilt – das ist es. Es geht nicht darum, Ratschläge zu erteilen, sondern mittels Techniken – aber mit noch viel mehr HerzHerzensraum! – den Raum zur Verfügung zu stellen, damit dieser mir gegenübersitzende Mensch die Lösung finden kann, die er bereits in sich selbst mitbringt, und die er allein bisher noch nicht zu bergen imstande war. Gemeinsam fördern wir zutage, was ihn darin stärkt, ganz er selbst zu sein und seinen individuellen Weg zu gehen!

 

Zu viele Menschen verschwenden wertvolle Zeit in wenig zufriedenstellenden Berufen und Lebensverhältnissen, anstatt sich mit kompetenter Begleitung auf die Suche nach ihrem persönlichen Lebensschatz zu machen.

Für meinen Coachingpartner ist es wesentlich, dran zu bleiben und tiefer zu gehen. Die Lösung – das Projekt, das Potential, die Idee, der Beruf – nach der er sucht – ist in seinem Inneren bereits vorhanden, auch wenn sie sich noch nicht ganz oder vollständig gezeigt hat.

Es gibt die Möglichkeit,

  1. sich eigenständig ans Werk zu machen, einige Bücher zum jeweiligen Thema durchzuarbeiten und zu versuchen, sich so selbst zu helfen
    ODER
  2. sich unterstützende & wertschätzende Begleitung für diesen wichtigen Prozess zu holen, der neben spannenden Erkenntnissen unter anderem auch mit mehr Klarheit und neuen Perspektiven gespickt sein wird.

Wenn wir am richtigen Platz, auf unserem Weg sind, dann geben wir das Beste, das andere von uns bekommen können. Hier bringen wir volle Leistung, sind motiviert, gefordert und erfolgreich – wir können wachsen und uns weiterentwickeln!

Weitere Informationen, was ich persönlich unter Coaching verstehe sowie über den Nutzen von Coaching, findest du hier 🙂

Gerne empfehle ich diesen Artikel – „40 Gründe, sich einen Coach zu suchen“ – von Jochen Mai, Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel, zuvor als  Journalist, davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche, tätig.

Habe ich Dein Interesse für Coaching geweckt?

Dann kontaktiere mich jederzeit gerne für ein unverbindliches telefonisches Erstgespräch oder per Mail.

Alles Liebe 😊

Nicole

Achtsamkeit – speziell zur Weihnachtszeit

Achtsamkeit – speziell zur Weihnachtszeit

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit.
Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.

~ Thich Nhat Hanh, Das Glück einen Baum zu umarmen

Ich freue mich sehr, dass meiner Einladung zu einer kleinen Auszeit namens „Weihnachtliche Achtsamkeit“ in der Lebensgreisslerei einige TeilnehmerInnen gefolgt sind und dass unsere gemeinsame Zeit eine so stimmige, für alle Seiten bereichernde und gemütlich-achtsame war 😊

In diesem Blog-Eintrag möchte ich nochmals ein paar der letztens erwähnten Punkte nennen, um vielleicht auch auf diesem Weg so manche/manchen zu einer fröhlicheren und gelasseneren vorweihnachtlichen Stimmung zu inspirieren – if it doesn’t work, at least it won’t hurt 😉

Was versteht man eigentlich unter Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet, mich selbst – meinen Körper, meine Gefühle, meine Gedanken – und meine Umwelt mit allen Sinnen bewusst wahrzunehmen und gleichzeitig wertfrei zu bleiben.

Die Autorin Doris Iding spricht in ihrem sehr empfehlenswerten Buch „Der kleine Achtsamkeitscoach“[1] von vier Grundhaltungen der Achtsamkeit:

  1. Annehmen, was ist: bedeutet nicht, Ja und Amen zu allem zu sagen; es geht darum, nicht zu kämpfen, sondern wertfrei, interessiert und offen bleiben; und zugleich Konsequenzen aus Wahrgenommenem zu ziehen.
  2. Nicht bewerten: der Mensch neigt dazu, sich ständig mit anderen zu vergleichen – so kann eine subjektive Sicht mit der Realität verwechselt werden. Treten wir also durch Achtsamkeit einen Schritt zurück und sehen mit etwas Distanz auf die Situation.
  3. Absichten loslassen: Dinge um ihrer selbst willen tun! Es geht nicht um das Ziel, sondern um das Innehalten, darum sich selbst zu spüren und im Jetzt anzukommen.
  4. Geduld üben: so werden wir im Umgang mit uns selbst wie auch mit anderen entspannter und großzügiger. Achtsamkeitspraxis unterstützt dabei.

Wir Menschen sind so gepolt, Situationen automatisch in „mag ich“ oder „mag ich nicht“ einzuteilen.

Damit einhergehend sind Habenwollen und Widerwille die zwei Verhaltensmuster, die laut Buddhas Lehren Leiden hervorrufen. Mit Achtsamkeit können wir den Geist jedoch beruhigen dieser wird im Buddhismus mit einem jungen Hund verglichen, der erst einmal zu erziehen ist, damit er nicht davonläuft oder Chaos anrichtet – ein sehr stimmiges Bild, wie ich finde 😊

Bedenken wir: Gedanken sind keine in Stein gemeißelten Wahrheiten! Allein durch das Benennen meiner Gedanken kann ich Abstand gewinnen und mithilfe von Achtsamkeit die Zeitspannen meiner inneren Dramen und Gedankenkaskaden verkürzen.

Wie wir wissen, beeinflussen Gedanken und Gefühle einander wechselseitig. Wir nehmen unsere Gefühle als absolut real wahr, können durch achtsamen Umgang damit jedoch lernen, sie zu erkennen, zu benennen und sie auszuhalten – ohne uns mit ihnen zu identifizieren. So gelingt es uns in weiterer Folge auch eher, sie wieder loszulassen.

Oft ist man gedanklich bereits bei der nachfolgenden Tätigkeit, meinend, man würde so Zeit sparen (z.B. Duschen und dabei an den anschließenden Termin denken) – ein Trugschluss. Man spart keine Sekunde ein, macht eher Fehler und bringt sich selbst gleichzeitig um schöne Momente in der Gegenwart. Und oft hängt man Vergangenem nach, was man hätte anders machen können und dergleichen – auch das ist schlicht und einfach nicht sinnvoll, und ein achtsamer Umgang mit uns selbst kann uns aus solchen Gewohnheiten herausholen.

Achtsamkeit ist also nicht nur Entspannung oder ein wohliges Gefühl – ich kann auch wahrnehmen, dass es mir gerade nicht so gut geht, dass mich beispielsweise gerade etwas innerlich stresst (z.B. Weihnachtseinkäufe erledigen). Wenn ich beispielsweise wieder das lange Zeit hoch gepriesene Multitasking betreibe, merke ich, dass ich statt mehr in der selben Zeit tatsächlich weniger schaffe, selten Dinge zu Ende bringe (das ist unbefriedigend, denn eigentlich möchte der Mensch Zyklen beginnen, das zu Erledigende tun und dann wieder abschließen) und somit unzufrieden mit mir selbst und meinem Tagesablauf werde.

Auch in solchen Fällen kann ich achtsam mit mir sein, indem ich meine Unruhe einfach einmal wahrnehme. Sobald ich in die Rolle des inneren Beobachters schlüpfe und nicht mehr gegen das Ungewollte ankämpfe, kann ich anders damit umgehen – ich reagiere dann möglicherweise nicht aus dem Affekt, wobei ich mich anschließend vielleicht über meine Reaktion ärgere, sondern agiere ein Stück weit aus dem Blickwinkel des Beobachtenden darauf und somit angemessener, aufmerksamer und vielleicht auch liebevoller.

In Bezug auf die Weihnachtsaktivitäten könnte ich also wahrnehmen, dass mich der damit verbundene Trubel gerade nervös macht. Wahrnehmen, ohne zu werten und ohne das Gefühl gleich wieder los werden zu wollen, und den Gedanken wieder ziehen lassen… Ich könnte sogar einen Schritt weiter gehen und denken, dass ich Glück habe, mich gerade in einem warmen Gebäude zu befinden, dass ich finanziell in der Lage bin, Geschenke zu kaufen, dass sich meine Lieben über meine Geschenkideen hoffentlich sehr freuen werden, und vieles mehr – so kann ich aus einem Minus ein Plus machen, wiederum ganz bewusst 😊

Auf jeden Fall kann ich erst dann etwas an einer Situation oder einem Lebensumstand verändern, wenn ich mich bewusst damit auseinandersetze – das kann zuweilen schmerzvoll sein, aber den Vorteil haben, uns Wege zu Veränderung aufzuzeigen.

 

NUTZEN von Achtsamkeit [2]

Regelmäßige Übung von Achtsamkeit kann physisch und psychisch nachhaltigen Nutzen bringen wie

  • Mehr Ruhe und Entspannung (z.B. traditionelle Gehmeditation, speziell bei innerer Unruhe)
  • Gesteigerte Energie und Lebensfreude > höhere Lebensqualität
  • Ein höheres Maß an Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz > durch besseren Kontakt mit mir selbst und meinen Potenzialen, mit meiner Einzigartigkeit!
  • Geringere Anfälligkeit gegenüber Stress, Krankheit und Angst – da der Körper sich die Regeneration nicht erst durch Kranksein holen muss, sondern durch Achtsamkeit ohnehin immer wieder auftankt
  • Größeres Mitgefühl mit uns selbst, mit anderen und auch unserer Mutter Erde

Im Jetzt zu sein ermöglicht, das Leben tatsächlich zu leben, statt es nur an sich vorbeirauschen zu lassen – ohne schlechtes Gewissen, Zeit zu „verschwenden“. Besonders bezogen auf die Weihnachtszeit wünschen wir uns doch eigentlich, diese schönste Zeit des Jahres wirklich genießen zu können, mit allem, was dazu gehört: dem Strandeln, dem gemeinsamen Essen, vor allem aber die Zeit mit jenen Menschen, die uns am meisten am Herzen liegen.

Es geht also darum, sich zu entscheiden, wirklich präsent zu sein. Verzichte ich z.B. auf eine aufgeräumte Küche, um die Zeit lieber mit meinen Gästen zu verbringen?

Einfach sein: aus dem Zustand des Tuns in jenen des Seins überzugehen bringt uns in die Lage, die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Wiederum: ich muss jetzt nicht dieses und jenes erledigen, ich setze mich gemütlich zu den anderen und bin einfach da. Als Mama, als Papa, als Schwester, Bruder, als Tochter,…

Annehmen und agieren: Achtsamkeitsübungen beschäftigen Geist und Körper, helfen loszulassen und führen allmählich zu Gelassenheit und innerem Frieden zurück. Eine gute Möglichkeit wäre, eine davon VOR dem Eintreffen der Gäste zu machen 😉 So ist man innerlich gewappnet für alles, das da kommen mag.

Dankbarkeit und achtsames Mitgefühl sich selbst gegenüber sind heilsam und schenken inneren Frieden. Dankbarkeit stellt sich ganz von alleine ein, sobald wir uns all den kleinen, schönen Dinge in unserem Leben bewusst zuwenden. Ich sehe den Nadelbaum und merke, wie wunderbar er duftet! Ich freue mich über die Christbaumkugeln, die teilweise schon sehr alt sind und von lieben Menschen stammen, die heute vielleicht nicht mehr da sind.

Achtsamkeit im Alltag

Achtsamkeit ist also viel mehr eine innere Haltung, eine Lebenseinstellung als eine Fertigkeit. Man kann sie üben, als fixe Größe in den Tag integrieren und so (wissenschaftlich erwiesen) neue Nervenbahnen im Gehirn anlegen – so wie man positives Denken trainieren und bisher mitgeschleppte Denk- und Verhaltensmuster auf diese Weise allmählich durch neue, sinnvollere Gewohnheiten ersetzen kann.

Dies braucht natürlich Zeit und vor allem regelmäßige Wiederholung, doch mit Geduld, Entschlossenheit, Neugierde und vor allem einem Ziel, das uns am Herzen liegt (z.B. durch Achtsamkeit mehr Zeit für sich selbst gewinnen oder sich weniger Sorgen zu machen), kann es uns gelingen, diese Grundhaltung zu verinnerlichen.

Der Gedanke, uns solch zeitliche Freiräume zu verschaffen, ist oft mit Ängsten verbunden.
Angst, noch mehr Zeit zu verlieren, vor dem totalen Kollaps, wenn ich der Erschöpfung nachgebe, vor Verlust von Arbeit oder Prestige oder vor der unbequemen Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen kann.
Doch auch solche Ängste überwindet man wiederum am besten mit Achtsamkeitspraxis. Sie zahlt sich aus und verändert tatsächlich die Biochemie des Körpers und wirkt sich – wie eben erwähnt – auf die Hirnstruktur aus.

Tipp: Dran bleiben! Lieber kurze Übungen oder Meditationen machen statt sich zu überfordern und aufzugeben, diese dafür regelmäßig und bewusst 😊 Achtsamkeit ist eine Lebensweise und ein Übungsinstrument zugleich. Falls man rückfällig wird, einfach wieder neugierig und offen von vorne beginnen und sich nicht dafür verurteilen. Viel mehr die eigenen Bemühungen und Fortschritte anerkennen!

Wann immer wir bemerken, wieder per Autopilot unterwegs zu sein, können wir uns bewusst dafür entscheiden auszusteigen, neu zu beginnen, uns den Alltag achtsamer zu gestalten und wieder mehr im Jetzt zu sein.

Wie gelingt das im Alltag? Indem ich mir gezielt Inseln der Achtsamkeit für mich selbst, im Umgang mit anderen und im Berufsalltag schaffe.

Hier einige Beispiele:

  • Immer wieder auf den Atem konzentrieren. Atem ist Lebensenergie und ein Anker, und schon die reine Beobachtung des Atems kann eine Verbesserung des Wohlbefindens bewirken. Wir vermitteln somit unserem Körper, in Sicherheit zu sein.
  • Routinetätigkeiten achtsam tun, so als machten wir sie zum ersten Mal: Duschen (den Körper nicht wie eine Maschine betrachten, die zu funktionieren hat, sondern ihn verwöhnen und damit den Puls beruhigen und das Nervensystem entspannen), Essen (achtsam kochen und sinnvoll genießen!), Tee trinken (Teezeremonie),… „Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich Tee trinke, dann trinke ich einfach nur Tee.“
  • Meditieren, Yoga machen, Pilates, Tai Chi, sämtliche Arten von Körperübungen bzw. Bewegung, die wir gerne machen
  • Achtsam mit anderen kommunizieren, mir selbst dabei zuhören; gebe ich Raum und höre tatsächlich zu? Wie spreche ich? Wähle ich meine Worte aufrichtig, ohne punkten oder mich durchsetzen zu wollen? Ich-Botschaften senden und wirklich zuhören.
  • Zeitkiller ausschalten: speziell Internet!

Weitere Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag erfahrt ihr bei Bedarf gerne bei einem persönlichen Coachinggespräch.

Ich freue mich, falls jemand seine Erfahrungen mit dem Thema, die durch das eben Gelesene stimuliert worden sind, in den Kommentaren teilen möchte 😊

Genauso stehe ich jederzeit gerne für eure Fragen oder Anregungen zur Verfügung.

Ganz im Sinne der Achtsamkeit wünsche ich euch eine schöne, entschleunigte und friedvolle Weihnachtszeit <3

[1] Iding, Doris (2012): Der kleine Achtsamkeitscoach. Wie Sie im Jetzt ankommen und zu wahrer Gelassenheit finden. München: Gräfe & Unzer

[2] Collard, Patrizia (2016): Das kleine Buch vom achtsamen Leben. 10 Minuten am Tag für weniger Stress und mehr Gelassenheit. München: Wilhelm Heyne Verlag

„Achtsamkeit zur Weihnachtszeit“

Ich bin zurück! Mit einer Einladung zu einer kleinen Auszeit:

„Achtsamkeit zur Weihnachtszeit“

Nach meiner fast zweijährigen Abwesenheit aufgrund meiner Karenz freue ich mich, Euch hiermit zu einer kleinen Auszeit einladen zu dürfen!

Schnell noch passende Geschenke für die Lieben überlegen, besorgen und auch noch hübsch verpacken, das Festtagsessen auswählen (und natürlich zubereiten), schnell zum Frisör und nur nicht vergessen, es allen an diesem besonderen Tag im Jahr recht zu machen! …

Wie wäre es, für eine kurze Zeit aus diesem Trubel auszusteigen? Den hektischen Alltag hinter sich zu lassen, der sich gerade zur Weihnachtszeit auch noch durch sämtliche Zusatzerledigungen zu einem gefühlten Marathon zuspitzt?

Einfach runterkommen, wieder zu sich selbst finden, auf das eigene Innere achten, es wahrnehmen und ihm wohlwollend und liebevoll Beachtung schenken… dazu lade ich Euch recht herzlich in die Lebensgreisslerei ein. Freut Euch auf wohltuende Gedanken zu Dankbarkeit, Mitgefühl und Einfach-im-Jetzt-Sein sowie kurze, einfache Achtsamkeitsübungen, die auch Euch wieder in inneren Einklang mit Euch selbst bringen werden.

Anschließend startet Ihr mit wieder mehr Ruhe, Energie und Gelassenheit und vor allem neu gewonnener Vorfreude in die Weihnachtszeit.

Wann: 6. oder 8. oder 13. Dezember 2018, jeweils von 15:30-16:30 Uhr

Wo: Lebensgreisslerei, Vinzenz-Hauschka Gasse 5, 1220 Wien

Energieausgleich: € 15.-

ACHTUNG: Es findet der Termin statt, für den sich die meisten TeilnehmerInnen anmelden.

Herzliche und achtsame Grüße

Eure Nicole

Herzensraum-Coaching feiert seinen ersten Geburtstag!

Herzensraum-Coaching feiert seinen ersten Geburtstag!

Herzensraum_Geburtstag

Heute feiert mein Unternehmen seinen ersten Geburtstag – und immer noch bin ich froh darüber, den Schritt in die Selbständigkeit gewagt zu haben! Nach einer intensiven Vorbereitungszeit war es am 1. Juni 2016 soweit und an der Zeit, weiter und aufs Ganze zu gehen. Unglaublich, dass dies schon wieder ein Jahr her ist!

Wie schon John Lennon bemerkte, passiert das Leben während wir planen – so war es auch bei mir. Ungefähr eine Woche vor meinem Gründungsdatum habe ich von meiner Schwangerschaft erfahren – und mittlerweile darf ich mich stolze Mama einer fröhlichen, unbeschreiblich süßen kleinen Tochter nennen!

Besonders viele Aufträge habe ich während meiner Schwangerschaft und in meiner bisherigen Zeit als Vollzeit-Mami natürlich nicht gehabt, und die Prioritäten liegen nun verständlicherweise ganz bei meiner Kleinen. Gleichzeitig wollte ich diesen Tag nicht unbemerkt vorüberziehen lassen, denn mein Herzensraum ist ein Teil von mir, der über Jahre gereift ist und den ich Euch in Zukunft weiterhin mit viel Herz und Engagement zur Verfügung stellen möchte 🙂

Habt einen wunderschönen Frühsommertag und genießt das Leben – ich freue mich auf eine ebenfalls sonnige Zukunft mit meinen Lieben UND meinem Raum des Herzens! <3