Gegen Hochsensibilität ist (k)ein Kraut gewachsen – Die Sinnlichkeit der Hochsensiblen

Gegen Hochsensibilität ist (k)ein Kraut gewachsen
– Die Sinnlichkeit der Hochsensiblen


Ihr wisst, ich liebe meinen Beruf! Einer der vielen Vorteile daran ist, dass ich dabei immer wieder wunderbare, spannende neue Menschen kennen lernen darf 😊
So habe ich vor einigen Wochen bei meinem Workshop „Entfalte dein hochsensibles Potenzial“ CARINA getroffen, mit der ich das folgende Interview geführt und auch bereits über eine vielversprechende Zusammenarbeit für das kommende Frühjahr geplaudert habe – wir halten Euch auf dem Laufenden
😉
Und nun wünsche ich Euch einen interessanten Einblick in Carinas sinnliche Welt der Kräuterkunde!


Liebe Carina, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für unser Interview nimmst 😊
Wie geht es Dir im Moment?

Im Moment habe ich etwas mit Erschöpfung zu tun, als hochsensitiver Scanner bin ich immer im Spannungsfeld zwischen Ruhe und Action. Wobei die Action bei mir eher gemäßigt aussieht.
Vor drei Jahren habe ich beschlossen, meine Ängste zu überwinden und fahre seitdem auf der Autobahn, sowas ist dann auch schon Action für mich. Achterbahnen und Indoor Skydiving habe ich auch ausprobiert. Die eigene Komfortzone zu verlassen reizt mich immer wieder.



Du bist ein sogenannter „hochsensitiver Scanner“ – Anmerkung: Scanner sind besonders neugierige, wissbegierige Menschen mit vielen Begabungen, die das Gefühl haben, gar nicht all ihre Interessen in einem Leben unterzubringen. Hochsensitive oder hochsensible Scanner-Persönlichkeiten fühlen sich manchmal hin- und hergerissen zwischen ihren einander widerstrebenden Anlagen und Bedürfnissen (Ruhe vs. Tatendrang z.B.).
Carina, erzähle mir bitte von einer Situation, als Du Deine Hochsensibilität als Stärke wahrgenommen hast?

Das Sinnliche hat mich schon immer fasziniert, am Essen riechen, zu kochen und Wildpflanzen in der Küche auszuprobieren, das habe ich schon als Kind gemacht. Es gab eine Zeit, in der ich das sehr hintangestellt habe – im Rahmen meines Studiums, da es sehr technisch war – aber ich durfte wieder den Zugang dazu finden und mich an der Sinnlichkeit erfreuen.


Schön, dass Du diese alte Liebe und auch Fähigkeit wieder für Dich entdeckt hast 😊 Was meinst Du ist ausschlaggebend dafür, dass Du dabei die Hochsensibilität als Stärke wahrnehmen kannst?

Pflanzen zu erkennen und wahrzunehmen erfordert Vieles. Aktuell fahre ich – wenn ich wo eine Kräuterwanderung habe und gerade mit dem Auto unterwegs bin – und scanne währenddessen die Pflanzen ab. Ich brauche mich hier nicht großartig vorzubereiten, das sage ich nicht aus Überheblichkeit, sondern weil es so ist und ich so bin. Oft kommt das Sinnliche oder Übersinnliche in Form der Intuition als überheblich oder arrogant rüber, diese Erfahrung habe ich schon öfter gemacht, was ja für einen sensitiven Menschen sehr schmerzhaft sein kann – und das war es auch für mich. Ich nehme Stimmungen schnell wahr, und Meinungen von anderen kann ich an deren Gesicht und in deren Augen ablesen. Das klingt jetzt vielleicht für manche nicht sehr verständlich, aber auch das ist so. Ich habe gelernt, diese Wahrnehmung stehen zu lassen wie sie ist, ich muss nicht auf alles eingehen oder es auflösen, nur das für mich relevante 🙂


Diese Gedanken, die Du zuletzt beschrieben hast, kann ich sehr gut nachvollziehen… 😊
Carina, wobei hilft oder unterstützt Dich Dein feinfühliges Wesen?

Bei Vorträgen, die Stimmung des Auditoriums wahrzunehmen, darauf einzugehen und die Leute zu begeistern, sei es in der Lehre, Studenten zu motivieren oder in meinen kräuterpädagogischen Kursen, welche ich in der Freizeit abhalte.



Welcher Deiner Sinne – inkl. 6. Sinn – ist bei Dir besonders stark ausgeprägt?

Der 6. Sinn – ich spüre vieles auch wenn die Menschen nicht anwesend sind. Ich spüre den Stress der Arbeitskollegen, die Stimmungen meiner Familie und die Freude, wenn ich mit Menschen telefoniere, die sich am anderen Ende der Leitung freuen, inkl. meiner Freude.
Gefühle potenzieren sich dadurch – wenn sich mein Gegenüber freut, dann freue ich mich auch und es spürt sich alles sehr intensiv an. Es ist immer wieder ein Geschenk.


Schön, dass Du diesen 6. Sinn als Geschenk sehen kannst 😊
Was gibt es, das Du aufgrund Deines Wesens besonders gerne oder gut machst? Vielleicht bewundern Dich andere sogar dafür?

Ich glaube ich bin ein sehr emotionaler Mensch, schnell mal oben und schnell unten – switcht sehr bei mir. Mein Umfeld hat da oft mit mir zu kämpfen, weil meist das Verständnis dafür fehlt. Es sich betroffen fühlt, obwohl es gar nichts mit ihm zu tun hat. Aber in den letzten Monaten hab ich gelernt – unter anderem bei dir – mein Umfeld mitzugestalten und mir den Raum zu geben, den ich brauche. Mich mit den Menschen zu umgeben, die mich fördern, stützen und zu mir stehen.


Wobei bitten Dich andere oft um Rat oder Hilfe?

Beim Zuhören und wenn etwas sehr Tragisches passiert, bin ich schnell in der Mentorenrolle und für die anderen da, höre auch gerne zu. Ich ertrage es gut, tragische Dinge zu erfahren und zu erdulden und den Leuten hier Zuhörerin zu sein.


Wie könnte sich Dein Feingefühl auf Dein Umfeld, Deinen Beruf, Dein Leben auswirken?

Es darf alles noch leichter werden, mir ohne schlechtes Gewissen Ruhephasen zu gönnen und einfach mal das Handy abzuschalten, wenn es gerade nötig ist. In einer digitalen Zeit ist das oft sehr fordernd, aber wenn man sich dessen bewusst ist, dann geht es leichter.
Über die Pflanzen und die Beschreibung sowie die Vermittlung des Wissens darüber habe ich besseren Zugang zu mir und zu den Mitmenschen bekommen. Vorträge zu halten stresst mich natürlich auch, aber das ist das, was ein Scanner braucht, einen legalen Kick 😉
Früher habe ich dies einmal im Jahr beim Theater bekommen, und dann hat es mir wieder gefehlt, heute handle ich mich von Vortrag zu Online Webinar und es wird immer rhythmischer, wie mein gesamter Lebensstil. Ich liebe mein Leben und ich liebe mich, ja. Ich trau‘ mich, das in der heutigen Zeit zu sagen, gerade in der heutigen Zeit!
Ich fahre eine Stunde mit dem Auto, um einen lieben Menschen zu treffen, weil ich diesen Menschen treffen mag, weil ich Qualitätszeit verbringen kann und möchte.



Was ist Dir mittlerweile oder durch unser jetziges Gespräch bewusst geworden? Was hast Du von Dir erkannt?

Dass ich offen darüber sprechen mag und kann und dass dies auch erleichternd ist. Total.
Ich möchte verstanden werden, ich verstehe, dass andere diese Thematik nicht so leicht nehmen können, weil vieles zusammenspielt, aber ich bin immer ich, egal wie meine Gemütslage, meine Nervenrezeptoren im Körper geladen oder entladen sind.


„Ich bin immer ich“ – wunderbare Worte, die Du hier zum Abschluss gefunden hast. Gerade Deine Authentizität macht Dich so unglaublich sympathisch. 😊
Liebe Carina, herzlichen Dank für Deine offenen Worte und den Einblick in Dein schönes, feines Wesen!

Gerne! DANKE Niki für Dein tolles Interview! 😊



„…auf dass sich die Feder des Lebens schreibe durch Deine Hand“

„…auf dass sich die Feder des Lebens schreibe durch Deine Hand“



Diese Worte gab mir meine geschätzte Ausbildnerin Anita Hussl-Arnold im Zuge der Reflexion eines Coachinggesprächs 2016 mit auf den Weg. Seitdem sind beinahe vier Jahre vergangen, und ich habe sie kürzlich erst wieder in meinen schriftlichen Aufzeichnungen entdeckt. Und wie sie mich sogleich wieder gepackt und angesprochen haben!

Seit ich schreiben kann, liebe ich es! Ich drücke mich wahnsinnig gerne dadurch aus – und nehme mir viel zu selten die Zeit dafür…

Durch unterschiedliche „Zeichen“ werde ich immer an diese Liebe erinnert – durch einen Kalenderspruch, durch eine Postkarte. Dadurch, dass ich täglich so vieles in meinem Kopf habe, das gerne in Worte gefasst werden möchte – von dem ich denke, dass es auch für andere von Nutzen sein könnte. Ich möchte es teilen, mich mit-teilen, andere daran teilhaben lassen, sodass sie sich vielleicht wiederfinden mögen und wiederum selbst Gespürtes ebenfalls zu Papier (oder PC) bringen möchten.

Gerade als hochsensibler Mensch benötige ich oft eine gewisse Zeit (und Ruhe), um die richtigen Worte für all die Gedanken in meinem Kopf zu finden. Geht es Euch da ähnlich?

Welche „Zeichen“ begegnen Euch immer wieder auf Eurem Weg? Wollen sie Euch vielleicht auch auf einen Teil von Euch hinweisen, der sich mehr Beachtung wünscht, möglicherweise genau jetzt?
In uns allen schlummern Talente und Potenziale, die gelebt werden wollen – und wenn wir einmal genauer darauf achten, erkennen wir, was in uns unsere Aufmerksamkeit sucht – um uns umso mehr zu zeigen, was uns ausmacht. Wer wir wirklich sind.



Spürt einmal in Euch hinein, fühlt Eure Kreativität – und erhascht einen Blick auf das, was bisher vielleicht verborgen war – ist nun die Zeit, es Euch genauer anzusehen? Einen weiteren Schritt zu Euch selbst zu gehen?

Lasst Euch dabei gerne von mir als Euer Coach begleiten 😊


„Es gibt nur ein Mittel, um so zu sprechen und zu schreiben, dass man niemals aus der Mode kommen kann: man muss aufrichtig sprechen und schreiben.“

Ralph Waldo Emerson


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Schreien, Singen, Tanzen… – Hochsensibilität aus der Sicht einer extravertierten hochsensiblen Persönlichkeit

Meine hochsensible Stärke – Teil 6

Schreien, Singen, Tanzen… – Hochsensibilität aus der Sicht einer extravertierten hochsensiblen Persönlichkeit: ein Potenzial für alles Zwischenmenschliche, fürs Kochen und für Kreativität

Eigentlich stießen meine liebe Interviewpartnerin I. und ich durch Zufall auf das Thema Hochsensibilität – bei gemeinsamen Freunden, einem Gläschen Wein, guter Küche und feiner Musik… All diese Faktoren spielen in ihrer „HS-Story“ interessanterweise auch eine große Rolle – und Zufälle gibt es sowieso keine, oder? 😉
Ich freue mich über weitere spannende und berührende „Insights“, die zeigen, wieviel Schönes, Tiefes und Bewegendes es zu diesem Thema zu sagen gibt!



Copyright by I.:
Freunde, Familie, Wein & Essen: Zusammensein an einem großen Tisch, viel spüren, viel geben, viel zurückbekommen.


Liebe I., vielen Dank, dass Du Dich bereit erklärt hast, heute dieses Interview über Deine persönliche hochsensible Stärke mit mir zu führen😊
Was hat Dich dazu veranlasst, diese mit mir und somit auch anderen zu teilen?

Gerne 😊 Es wird viel zu wenig über Hochsensibilität gesprochen, ist zu wenig in den Köpfen der Menschen. Hier geht es nicht nur um „Sensibelchen“, sondern um den Vorteil und die Gabe dahinter. Darum, den Umgang damit zu lernen. Es ist wichtig zu sagen, dass es das Thema gibt, dass man sich dessen bewusster wird und seine Hochsensibilität auch bewusster einzusetzen versucht.


70 Prozent aller Hochsensiblen sind introvertiert. Hältst Du Dich eher für eine extravertiert- oder introvertiert-hochsensible Person?

Ich bin eher extravertiert. Für mich stellt die Hochsensibilität ein ständiges Learning dar. Ich nehme die Dinge sehr intensiv wahr und es strudelt mich leicht. Eine Freundin hat mir damals das Buch „Zart besaitet“ empfohlen – das war mir zuerst too much. Dann habe ich für mich meine Sachen herausgepickt, denn nicht alles darin Beschriebene trifft auf jeden Hochsensiblen zu.


Stimmt, da gibt es ganz unterschiedliche Ausprägungen.
Erzähl‘ mir bitte von einer Situation, als Du Deine Hochsensibilität als Stärke wahrgenommen hast?

Tagtäglich in der Beziehung mit meinem Freund, da sich das Zwischenmenschliche sehr stark auf mich überträgt. Meine intensive Wahrnehmung ist für ausschlaggebende Momente in unserer Beziehung verantwortlich, da ich meinen Freund sehr gut spüren kann.
So geht es mir bei vielen mir nahen Menschen. Vor allem wenn sich mein Gegenüber schwer tut sich auszudrücken, ist mein Gespür dann oft sehr hilfreich.

Auch hinsichtlich Körper und Gesundheit hilft mir meine Hochsensibilität: hier ist sie sowohl Stärke als auch Schwäche. Ich merke beispielsweise, wenn mir Eisen oder Bitterstoffe fehlen, dann brauche ich unbedingt Grünes, Spinat und dergleichen.
Wenn ich wiederum aufgeregt bin, spüre ich meine Schwachstellen sehr, die entsprechenden Organe wie Herz oder Leber – das beeinträchtigt und ärgert mich manchmal, weil ich nicht abschalten kann. Ich versuche zwar gegenzusteuern, aber es gelingt mir nicht immer. Da will ich dann aus meiner Haut raus, was sich dann auf meine Lautstärke auswirkt – mittels Schreien, Singen, Tanzen… jedenfalls muss ich dann meine Energie nach außen bringen. Anschließend kann ich wieder meine Gedanken und Gefühle ordnen.


Eben wollte ich Dich nach Strategien, um Dich vor zu vielen äußeren Reizen zu schützen, fragen und welche das wären – diese Frage hast Du zum Teil ja bereits beantwortet. Kennst Du sonst noch Wege, um Dich etwas abzugrenzen oder um mit Deiner Feinfühligkeit umzugehen?

Sport würde mir guttun, davon mache ich aber zu wenig im Alltag. Ich gönne mir 1x im Monat Gesangsunterricht – und ich koche wahnsinnig gern! Die Küche ist sozusagen mein „safe place“, hier vertraue ich total meiner Intuition und meinem Geschmack. Da fühle ich, nehme die Farben und Formen wahr, und nichts kann mich dann aus der Bahn werfen. Ich koche gerne in Ruhe und mit Musik.



Danke Dir für diese Überleitung 😊 Die Musik ist ja etwas, das uns beide sehr verbindet: Du bist sehr musikalisch. Welcher Song spiegelt für Dich das Thema am ehesten wider?

Hmmm… Ich habe immer wieder Songs für meine Momente. Besonders gewisse Worte oder Passagen von Joss Stone, Jessie J. und Anne-Marie geben mir dann einen Push.

Wobei hilft oder unterstützt Dich Dein feinfühliges Wesen sonst noch?

Bei allem Zwischenmenschlichen und beim Kochen. Auch beruflich hilft es mir – es unterstützt meine Kreativität, bei der Lösungsfindung und ich bin ein guter Key Account Manager, weil ich mich gut in andere hineinversetzen kann. Meine intensive Sinneswahrnehmung ist auch in der Auswahl von Design und Geschmack förderlich. Außerdem verfüge ich dadurch über eine hohe Empathie und Vorstellungskraft.


Wofür schätzen Dich andere, vielleicht gerade aufgrund Deines Wesens?

Für meine Sensibilität in zwischenmenschlichen und emotionalen Themen. Meine Tür ist immer offen, sei es, um jemandem die Hand zu halten oder einfach nur zuzuhören, da zu sein. Ich bin eine gute Freundin und emotionale Stütze, auch ungefragt. Gerechtigkeit ist mir sehr wichtig und meine Empathie macht mich feinfühlig dafür, was meine Liebsten bewegt.
Es ist übrigens gerade richtig schön, über all das zu sprechen 😊


Ja, ich spüre das auch – es ist auch wirklich schön, mit Dir darüber zu reden, für mich ist es immer eine Ehre, wenn sich jemand so öffnet wie Du. Danke! <3
Liebe I., was ist Dir mittlerweile durch unser jetziges Gespräch bewusst geworden? Was hast Du von Dir erkannt?

Durch den Corona-Lockdown hatte ich Zeit für viel Selbstreflexion und Arbeit an mir. Für mich persönlich war diese Zeit eine sehr positive mit großem Learning. Es gab Tränen der Emotionen und ich finde es schön und wichtig, das jetzt hier auch zu teilen. Ich habe erkannt, dass ich meine Hochsensibilität positiver zelebrieren sollte.

Während des Lockdowns hat sich für mich auch ein beruflicher Meilenstein getan. Ich habe viel Akzeptanz gelernt. Durch wenig Struktur ist es mir schwer gefallen meine Sensibilität zu balancieren, daher waren viele Situationen emotional nicht leicht für mich. Ich habe gelernt, meine eigenen Grenzen zu setzen und emotional nicht mehr so ausufern.
Während unseres Gesprächs hat sich ein kleiner Stolz entwickelt, wie gut ich es geschafft habe meine Wege mit der Hochsensibiltät zu finden und wie schön es eigentlich sein kann, immer mehr über sich selbst kennen zu lernen.


Was würdest du „normal sensiblen“ Menschen gern über diesen Wesenszug sagen?

Dass man hochsensible Menschen nicht als „zu emotional“ abstempeln sondern das Thema hinterfragen sollte. Normal Sensible könnten mehr Einfühlsamkeit zeigen und einer hochsensiblen Persönlichkeit mehr Zeit und Raum geben.


Und was möchtest Du anderen Hochsensiblen noch zu diesem Thema mitgeben?

Habt keine Angst, steht zu euch selbst. Beschäftigt euch mit diesem Thema und seht es als positives Geschenk – andere Menschen kämpfen mit Krankheiten, die niemand verdient hat.
Hochsensibel zu sein ist gar nicht schlimm, es ist total OK!
Redet darüber und nehmt euch den Raum und die Zeit, die ihr braucht!


Liebe I., ich danke Dir vielmals für dieses Interview und den besonderen Vibe, der dabei spürbar war!

Vielen Dank auch Dir, es hat mich sehr bestärkt und ich habe mich unglaublich wohl gefühlt, mit Dir offen über Herzensangelegenheiten zu sprechen 😊


Vielen Dank, das freut mich wirklich sehr. Auch mir war es eine ganz besondere Freude! Nochmals herzlichen Dank!


Copyright by I.:
Kreativität & Wald: Stärke, Bewusstsein und Schönes mit meiner Hochsensibilität gestalten